Hinweis für die Empfänger des Schreibens vom Mai 2013 zur Wertstellung der Bezügezahlung 05/2013 und Entgeltzahlung 04/2013

Aktualisierung: 21.05.2013

Welcher Schaden kann geltend gemacht werden?

Die Geltendmachung von Ansprüchen betrifft alle Schäden, die in direktem Zusammenhang mit der verspäteten Wertstellung der Bezügezahlung entstanden sind (z. B. Überziehungszinsen, Kosten für Rücklastschriften).

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Wie ist der Schaden nachzuweisen?

Zum Schadensnachweis sind folgende Unterlagen zu übersenden:

  • Kopie des Kontoauszugs, aus dem die verspätete Wertstellung ersichtlich ist.
    Hinweis: Angaben, die für den Schadensnachweis nicht erforderlich sind, können geschwärzt werden.
  • Aufstellung der einzelnen Schadenspositionen
  • Nachweise (ggf. in Kopie) für die geltend gemachten Ansprüche, z. B.:
    • bei Überziehungszinsen: Höhe des Zinssatzes, Zeitraum der Überziehung
    • bei Rücklastschrift: Belastungsbetrag

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Wie erfolgt die Erstattung des Schadensersatzanspruchs?

Sofern eine Zahlung auf das Bezügekonto gewünscht ist, ist keine gesonderte Angabe der Bankverbindung erforderlich.

Ansonsten teilen Sie uns bitte Ihre abweichende Bankverbindung mit dem Anschreiben zur Schadensregulierung mit.

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Wo sind die Schadensersatzansprüche geltend zu machen?

Die Schadensersatzansprüche sind schriftlich beim Landesamt für Finanzen, Dienststelle Regensburg, Abteilung Fiskalat, Stichwort: Verspätete Bezügewertstellung, Bahnhofstr. 7, 93047 Regensburg unter Angabe Ihres Geschäftszeichens auf der Bezügemitteilung (insb. 8-stellige Personalnummer) geltend zu machen.